Montag, 30. Juni 2008

Wie versprochen

gibt es sozusagen als Dinner-Haeppchen fuer euch ein Foto von Pololu Valley. Der Nordosten von Big Island besteht aus einer ganzen handvoll solcher relativ schmalen und steilen Taeler. Das bekannteste ist Waipio (hab ich letztens davon erzaehlt?)Jedenfalls wird da noch ordentlich Taro, die heilige Staerkewurzel der Hawaiianer, angebaut. Ausserdem zu bestaunen heute: ein Ulu (Brotfrucht). Wird aehnlich wie Suesskartoffeln gekocht. Dieses Exemplar hier waechst auf der Farm, ist aber zur Zeit keine Erntesaison. Was momentan Saison hat, ist Mango und Lychee. Lecker! Die Mangos sind meistens viel kleiner als bei uns im Supermarkt, aber da muss man eben mehrere essen! Die Mangobaeume werden unglaublich gross und ich hoffe, dass ich beim Fruechtesammeln mal nicht von einer fallenden Mango erschlagen werde. Hatte ich letztens erwaehnt, dass mehr Leute durch fallende Kokosnuesse als Haiangriffe ums Leben kommen? Troestlich. Ms Piggy, die hier aeusserst fotogen rueberkommt, hat neuerdings fuer Furore gesorgt.Ein paar wilde Schweinjungs sind zu besuch gekommen, um ihre Aufwartung zu machen. Demzufolge muss ich heute das Loch im Tor stopfen, damit wir demnaechst nachts Ruhe haben. Ich denke, es wird trotzdem in einigen Monaten kleine Schweinchen geben..Den Gecko habe ich beim Fruehstueck fotografiert. Wie sehr viele Pflanzen und Tiere hier, stammt er eigentlich nicht von den Inseln. Ich werde demnaechst mal darueber schreiben. Trotzdem ist er putzig und vertilgt ausser Bananen auch allerlei laestige Insekten. Ein sympatischer Geselle, den man oefter mal im Haus findet und der abends klackernde Geraeusche macht.

Ich wuensche euch allen einen schoenen Abend! Ruhig Blut beim Umzug in Norwegen und drescht euch nicht beim Moebelkauf im I**A. :-)

Aloha Eva

Donnerstag, 26. Juni 2008

Mixed

Ich melde mich zurueck aus einem schoenen Campingwochenende in Pololu Valley. Leider gehen die Fotos gerade nicht hochzuladen, deshalb bekommt ihr ein paar aeltere zu sehen. Wir waren mit 20 (!) leuten zelten in einem Tal im Norden der Insel. Nach einem steilen Abstieg befanden wir uns an einem idyllischen Strand mit einem Kiefernwald zum Zelten und grillen. Einige Leute hatten ihr Surfbretter mit uns auch ansonsten war es hawaiianisch. Es ist herrlich, eine kleine Wanderung zu unternehmen und mit einem ganzen Sack voll Passionsfruechten, Mangos und Guavas wiederzukommen!Da niemand ein longboard mitgenommen hatte, hab ich mich mit body surfing begnuegt, aber das macht auch ziemlichen Spass. Die Straende sind alle bisschen mit Vorsicht zu geniessen. Erstens sind viele steinig und man kann sich ordentlich die Zehen anhauen und ausserdem gibt es manchmal Stroemungen und Strudel. Haie sind auf Big Island eher unproblematisch. Zum Fruehstueck heute morgen durfte ich ein Stueck hawaiiansich/amerikanische Kultur erleben im "Hawaiian Style Cafe" in Waimea. Die Leute lieben deftiges Fruehstueck, wo sich mir leicht der Magen dreht. Gebratener Speck, Unmassen Eier, Pfannkuchen (Eierkuchen so gross und dick wie Pizzas), paniertes Huhn und der Hammer ist Loco Moco. Es handelt sich um gekochten Reis, obendrauf einen Burger, ein halb rohes Spiegelei, gebratenes Fleisch und dann schoen gravy (fette Bratensosse) drueber.Wohlgemerkt zum Fruestueck. Ich hatte einen Pfannkuchen und wollte gerade einen schoenen Loeffel von der Eiskugel nehmen, die obendrauf thronte. Bis ich feststellte, dass es Butter war.. Baex! Hauptsache schoen fett und/oder suess. Naja, ich will nicht laenger drauf rumreiten, es gibt genuegend koestliche Optionen, um solche Erlebnisse zu umgehen.
Trotzdem ein toller Ausflug, Bild demnaechst.
Was gibt es heute zu sehen? Bild 1 zeigt meinen Weg von der Farm ins Dorf. Bild 2ist im Volcano Park, im Vordergrund ein verbrannter Ohia tree und im Hintergrund ein paar Buesche, die sich das Terrain zurueck erobern.Auf Bild 3 ist Gerrids Haus, wo ich am WE meistens zu Gast bin. Es ist ein altes Plantagenhaus, alles Holz ziemlich simpel, aber sehr stylisch. Wie viele Haeuser hier steht es auf "Stelzen" und hat dann eine Art Bretterzaun unten ringsherum. Meine Theorie zu den Stelzen ist, dass sie die Unebenheiten im Untergrund perfekt ausgleichen. Ich habe Haeuser in Lavafeldern gesehen und da hat wirklich niemand Lust, ein Fundament zu giessen, geschweige denn einen Keller zu meisseln. Die Jungs und Maedels haben unter dem Haus eine Werkstatt, wo sie Surfboards basteln. Man kauft sich zu diesem Zweck einen Rohling aus Schaum und schleift ihn in Form, bemalt das Ganze, umkleidet es mit fiber glass und setzt die fins (Flossen) ein. Fertig. Problem: wenn man nicht aufpasst, wird man ziemlich bloed im Kopf davon. Die Materialien setzen daempfe frei, die jedem Organikpraktikum im Pharmaziestudium Konkurrenz machen.Zum Abschluss noch eine Anekdote aus dem Hilo Zoo. Die haben einen weissen Tiger dort spendiert von - richtig- Sigfried und Roy. Weil das arme Tier schielt, wollten sie ihn nicht haben, diese oberflaechlichen Schnoesel. Immerhin hat er es ziemlich gut in Hilo.
Ich hoffe, euch geht es auch gut.

Much Aloha Eva

Montag, 23. Juni 2008

Zu allererst:

ganz liebe Geburtstagsgruesse nachtraeglich an meine Oma Eva! Leider konnte ich diesmal keine Lei basteln, aber ich habe an dich gedacht. Ich hoffe, ihr habt beim Treppenbaecker ordentlich gefeiert! Vielleicht war es ja sogar warm genug, um eine Geburtstagsrunde im Pool zu drehen?
Die Internetsituation ist hier etwas schwieriger und mein Picasa haut auch nicht so hin. Also habe ich ein paar Fotos von meiner Rundreise ausgewaehlt. Bild 1 zeigt Halemaumau Crater auf dem Kilauea Vulkan. Wie gesagt, gibt er in letzter Zeit maechtig Gas. Hahaaaaaha. Ist bisschen schade, dass ihr schlecht einschaetzen koennt auf dem Foto, wie gross das Ganze its. Ziemlich gross. Auf Bild 2 geniesse ich sozusagen die Fruechte unserer Arbeit. Wir hatten eine kleine Kokospalme gefunden und uns mittels Raeuberleiter der Frucht bemaechtigt. Man muss feste drehen, um sie abzubekommen. Anschliessend haben wir sie mit roher Gewalt geoeffnet.Die Kokosmilch ist zwar recht geschmacklos, aber erfrischend. Es ist uebrigens nicht das weisse Zeug aus der Dose sondern eine klare Fluessigkeit. Bild 3 ist selbsterklaerend.Bild 4 ist einer der schoensten Plaetze, die ich bisher gesehen habe: Puuhonua o Honaunau. Auch City of Refuge genannt. Es ist einer der Orte, an dem Kapu-Brechern Zuflucht und Vergebung gewaehrt wurde. Kapus waren strikte Tabus/Verbote in der alten, ziemlich straff organisierten hawaiianischen Gesellschaft. Kapus regelten allerlei Lebensbereiche. Z.B. war es Kapu, wenn der Schatten eines Rangniederen einen Ranghoeheren (Alii) beruehrte. Oder wenn Frauen Bananen assen. Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei. Kapubrecher waren eigentlich dem Tod geweiht, da sie vom ganzen Dorf und der Familie zwecks diverser Toetungsrituale gejagt wurden.Immerhin galt es, Erdbeben, Vulkanausbrueche, Tsunamis und andere Unmutsbezeugungen der erzuernten Goetter zu vermeiden. Wenn es ihnen gelang, bis zum place of refuge zu schwimmen, durften sie als freie und unschuldige Mitglieder der Gesellschaft wieder gehen.
Das letzte Bild zeigt meinen Lieblingsbadeplatz in Hilo. Unnoetig zu erwaehnen, dass immer mal eine Schildkroete vorbei duempelt.:-)
Nun zu meiner neuen Farm: ich haette es besser nicht treffen koennen. Die ersten Tage habe ich mit der Nanny und ihren Freunden verbracht, weil die Familie ja noch im Urlaub war. Der Freund der Nanny bewohnt ein altes Plantagenhaus (hier war viel Zuckerrohr) in Downtown Hilo. Dort ist Treffpunkt fuer alle, so dass meistens 5-10 Leute auf der Veranda und rund ums Haus anzutreffen sind. Aktivitaeten beinhalten dummschwaetzen, Stadtbummel, surfen, Surfbrett basteln, baden gehen, grillen, Gitarre spielen usw. Anscheinend macht selten jemand was alleine und so ist meistens eine Gruppe unterwegs, Alle sind sehr freundlich und ich kann immer mit irgendwo in den Pickup springen und mit surfen gehen. Ganz grosses Kino! Das Paerchen, dem die Farm gehoert ist auch sehr nett und voellig unkompliziert.Am ersten Tag hat mir der Hausherr erstmal klar gemacht, dass Pause machen ganz wichtig ist und dass wir ueberhaupt ganz dringend surfen gehen muessen. :-) Heute abend kommen die drei kleinen Soehne aus dem Grosselternurlaub wieder und dann ist das Haus voll. Zum Schlafen hab ich mein eigens kleines Haeuschen im Garten. Manchmal schaut meine Nachbarin, Ms. Piggy die Sau, vorbei. Sie ist ein praktisches Haustier, denn ich muss eigentlich nie zum Kompost laufen. Ausser Zitronen und Passionsfruechte frisst sie fast alles.
Soweit erstmal fuer heute. Mutti: ist die Postkarte angekommen?
Ich hab schonmal Bananen und Papayas kalt gestellt. Den ersten Smoothie trinkich auf meine Oma und den zweiten auf Celine und Schubi. Prost.

Ganz liebe Gruesse und much Aloha,

Eva

Freitag, 13. Juni 2008

In Honomu

Ich melde mich aus meiner neuen Bleibe in Honomu, nahe Hilo. Lieder habe ich die Kamera nicht mit, daher gibt es die Bilder spaeter. Was ist inzwischen passiert? Ich bin mit Kim und Jamie und unserem Jeep auf der Insel unterwegs gewesen. Ich werde jetzt ein paar Namen fallen lassen, damit der geneigte Leser und vor allem meine Eltern nachvollziehen koennen, wo ich war. Bilder also spaeter. Gestartet sind wir nactuerlich in Kona nach Sueden: Honaunau Bay, Green Sands Beach, South Point. Dann Volcano Park mit Crater Chain Road, Sulphur Banks, Steam Vents, Petroglyphs (Felszeichnungen) an der Kueste, und diversen Wanderungen. Der Halemaumau ist gerade auesserst aktiv und pustet Wasserdampf und SO2 in die Luft und produziert somit den allseits ungeliebten vog (vulcanic smog). Wir haben sogar Nenes (endemische Gaense)am Parkplatz gesehen. Suedlich von Pahoa fliesst die Lava ins Meer, was man sich aus betraechtlicher Entfernung ankucken kann. Das leuchtet abends orange und tagsueber gibt es eben maehctige Dampfwolken.
Dann ging es weiter nach Pahoha und in einen heissen naturlichen Pool am Meer (Hale Isaac Beach Park). Pahoha ist die Gegend fuer Hippies, Aussteiger, Drogenkonsumenten und soweiter. Hat auf jeden Falle einen ganz besonderen vibe. Hilo schliesslich ist ein wirklich putzige Stadt mit eigenem Flair. Weniger touristisch, super nette Leute. das gefaellt mir uberhaupt, man kommt sehr leicht mit Leuten ins Gespraech, die meisten sind sehr nett und hilfsbereit. Und selbst auf dem Markt ist niemand patzig wenn man nach einem Plausch doch nix kauft. Von Hilo aus haben wir dann nochmal einen Abstecher ins wunderschoene Waipio Valley gemacht. Also eine schoene und ereignisreiche Woche.

Gestern Abend sind wir dann auf der Farm angekommen und der Clou war ja, dass niemand da war. Die Familie ist im Urlaub, die Nanny war arbeiten und einzig die 3 Katzen und meinen neue Lieblingsnachbarin Ms Piggy (Haengebauchschwindame) waren auf dem Hof. Die beiden Haeuschen waren eh nicht abgeschlossen und so sind wir in fremderleuts Haus rumgegeistert (mit Erlaubnis). Ha, das nenn ich Gottvertrauen. Heute morgen kam dann die Nanny + Freund (beide Surfer!)und nun sitze ich im Computerraum der Uni Hilo und schreibe euch was. Die beiden sind echt nett und easy going, so wie schatzungsweise auch die Familie. Von denen habe ich bisher nur Fotos gesehen. Sieht aus wie ein nette, unorganisierte Surffamilie! Auf dem Hof liegen mindestens 10 Surfboards rum! Juchu, ich hoffe also, dass ich demnaechst mal in der Welle in den Schleudergang komme! I am pumped! (Wie man so sagt). War schon etwas bizarr heute morgen allein in einem fremden Haus auf der Suche nach Nahrung. Brot hab ich keins gefunden aber dafuer die elterlichen Haschpfeifen. Ha. Am Ende hab ich dann ein parr Veggieburger aufgetaut, erschien mir am sichersten. Das sieht nach einer Menge Spass aus auf dieser Farm, und ich werde demnachst berichten.

Ich hoffe, euch geht es auch allen gut.

Much Aloha Eva

Donnerstag, 5. Juni 2008

Kurz vor Schluss

Morgen ist der letzte Arbeitstag! Zumindest auf Hans' Farm. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit hier. Mit Randy, Sarah und vor allem mit Jamie und Kim. Es kam die Frage auf, was wir hier ueberhaupt so treiben in unserer Arbeitszeit. Allerlei Dinge, die so anfallen in einem B&B und auf einer Kaffeefarm: weed wacking (so aehnlich wie Rasen maehen), Kaffee ernten, Kaffee roesten, Hecke und Baeume schneiden, Bananen ernten, Zimmer und Betten machen, Karen babysitten, Erde sieben, Baeume pflanzen, Poster aufhaengen etc.
Ab Freitag mieten wir ein Auto und fahren um die Insel. Ihr werdet also erstmal
nix von mir hoeren. Ich hab ein Zelt gekauft(Heike: es passen 2 Leute rein)und eine Decke, damit ich im Volcano Park nicht erfriere. Ich hab mal Fotos von Jamie und Kim mit auf die Seite gepackt. Wir werden also ein paar`Tage unterwegs sein und dann kuck ich mal, wie es auf der Hilo-Seite der Insel so ist. Meine neuen Gastgeber sind in der Ta so entspannt, dass sie zum Zeitpunkt meiner Anreise im Urlaub sind..;-) Naja, wenn die Farm komplett unorgansisiert ist, schlage ich einfach wieder bei Hans auf. Ist kein Problem. Hilo und Pahoa ist aber mehr so die Hippiegegend, und das will ich mir schon gerne ankucken.

Mutti: schade, dass die kArte nicht angekommen ist. Weiss auch nicht, warum. So, es ist halb 10, dringend Schlafenszeit. Wir sehen uns ungefaehr in einer Woche wieder. Haltet mir mal die Daumen fuers Wetter, ich trau dem Zelt nicht so ganz..Liebe Gruesse und much Aloha, eure KaBra

Fotos:

1. Poka-Fruechte. So lecker!
2. Kim mit Machete. Wir haben heute die gefaellten Ohias "geschaelt".
3. Der Kaffeetrockenboden. Beherbergt auch unsere Waescheleinen, einen Fernseher und die Kaffeeroestmaschine.
4. Ohia-tree mit Kaffeebaeumen im Vordergrund. Ohias sind altehrwuerdige einheimische Baeume, die gutes Bauholz liefern.

p.s Sorry fuer das schlimme layout heute.

@ Markus: Freundchen! Nicht frech werden:-) Gut, du hast recht und ich musste heute auch an dich denken. Immerhin war ich diesmal clever genug da Zelt in aller Ruhe auszuprobieren..Schoenen Arbeitstag dir, verrueckter Rennfahrer.

Montag, 2. Juni 2008

dress to impress

Am WE binich extra zeitig auffgestanden,w eil ich die Straende von South Kohala erkunden wollte. Dementsprechned hatte ich auch meinen Rucksack zusammengestellt.
Konnte ja nicht ahnen, dass auch diesmal der Busfahrer etwas anderes vor hatte als das, was im Fahrplan steht. Also bin ich in Waimea ausgestiegen. Es handelt sich um die Wiege der hawaiianischen Cowboyaera. Soweit so huebsch, grasendes Vieh auf den Vulkanhuegeln. Leider war die imposante Landschaft nur sekundenweise zu sehen,weil das Wetter so truebe war. Dauerniesel. Ich bin dann zu einer Wanderung im Regenwals aufgebrochen - in Flipflops und mit Schnorchelausruestung.
Die meiste Zeit bin ich dann barfuss gelaufen - war einfacher und sicherer. Ein sehr schoener regenwald, leider war mir aufgrund der Wolken der Ausblick ins Tal versperrt. Luftfeuctigkeit war ungefaehr 100% - maybe more. An dieser Stelle mal ein Wort zum "hawaiianischen Wetter" - das gibt es naemlich so nicht. Das Wetter hier ist an keinen 2 Punkten gleich, weil die Insel so ungalublich divers ist. Ich glaube, ausser Antarktis gibt es hier alles. Auf der Kaffeefarm ist meist Niesel und Wolken - unten in Kona ist es trockener aber auich haeufig bewoelkt. Die Surffilme sind wahrscheinlich alle in Californien oder North Shore Oahu gedreht.
Auf dem Rueckweg von der Wanderung habe ich 5 riesige Avocados am Strassenrand gefunden, das hat mich dann wieder milde gestimmt. Es kam die Frage nach unserer Ernahrung auf. Wir kochen meistens selbst aus ganz ordentlichen Zutaten. Hans kauft uns Obst (Aepfel, Ananas, Mangos, Trauben,asiatische Birnen), Gemuese (ua. Suesskartoffeln, Kartoffeln, Zwiebeln etc), Muesli, diverse Grundzutaten, Kaese, Jam, Ernussbutter, ...Ansonsten findet sich im Garten oder sonstwo: Bananen, Kuerbis, Papaya, Avocados, Soursop, Ingwer, Kraeuter,... . Ich wuerde unsere Kueche als vegetarisch international bezeichnen. Fuer Fisch werde ich wohl lieber mal ausgehen.
Heute war Badetag an 2 verschiedenen Straenden - Lava und weisser Sand. Wir sind lustig in den Wellen rumgehuepft und waren dankbar, wenn uns die bodyboarder nicht uebers Gesicht gefahren sind. Surfen war ich noch gar nicht. Hawaii ist nicht die typische Surfinsel. Man sieht schon Leute mit Brett, aber die kennen auch den Strand. Ich haette wenig Lust, mich bauchseitig am Riff aufzuschlitzen..Was aber beliebter Volkssport ist, ist stand up paddle surfing. Im Prinzip nimmt man ein sehr grosses und breites board und ein Einhandpaddel und stellt sich damit aufs Brett. Sieht lustig aus und das krasseste ist, dass sie damit auch Wellen fahren.

So, ihr Lieben. Ich freue mich sehr, dass euch die Fotos und Geschichten gefallen - in Cottbus, Neuhausen, Leipzig, Mannheim, Bryne (hei hei) oder sonstwo.